Lebenswege Initiationen und Körperentpanzerung mit Anke Mrosla

Lebensweg - Anke Mrosla

Begleitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Die Lebenswege sind eine Heilpraxis für Somatic Experiencing nach Peter Levine, Traumatherapie, Körperentpanzerung mit der Methode der Prozessorientierten Körpertherapie und Lebensberatung, sowie Übergangszeremonien und Übergangsriten. Ausserdem sind sie Schulungsort für schamanistisches Wissen in der Tradition der Rattlesnakeschule der Twisted Hairs.


 Newsletter Nr 24


Liebe Interessierte, Freunde und Entpanzerte

Es wird Frühling und wieder klingt in der Seele etwas von Neubeginn und Erwachen.

Es ist eine Zeit der Vorfreude, wenn alle Knospen dick und voll sind und gleichzeitig Regen und Frühlingsstürme den Wunsch fördern, sich noch ein bisschen weiter im Haus und vor dem Ofen einzukuscheln. Für mich ist das der mit der größten Sehnsucht erwartete Jahreszeitenwechsel.

Hinein ins Leben ist die Botschaft, Aufbrechen von alten Krusten, neue Schritte tun und durchatmen.

All diese Qualitäten verbinde ich generell mit den Übergangsriten, denen die Lebenswege- Lodge als Lehrort für das Feiern von Lebensübergängen gewidmet ist.

Ich möchte in diesem newsletter der Frage nachgehen warum diese Übergänge so wichtig sind und was sie für uns tun, wenn wir sie bewußt feiern.

Fast alle Menschen gehen in ihrem Leben durch kritische Lernperioden, in denen sie mehr als sonst konfrontiert sind mit verändernden und bedeutungsvollen Erfahrungen. Manche dieser Phasen sind ganz individuell, können freudvoll oder mit großem Schmerz verbunden sein und sind damit Teil des Schicksals des Einzelnen. Diese Lebensereignisse können wir mit individuellen Zeremonien begleiten um zu bewältigen, was uns im Leben begegnet.

Die traditionellen Übergangsriten dagegen sind in der Regel gekoppelt mit für alle Menschen in der einen oder anderen Form erlebte Veränderungen bezüglich Reife, Privilegien und Verantwortung innerhalb der Familie oder der Gesellschaft.

Die gesamte Zeit der Kindheit und Jugend ist von rasanten Veränderungen und Wachstumsprozessen geprägt. Das ist der Grund, weshalb es in fast allen indigenen Völkern vielfältige Riten des Übergangs für diese Lebensphase gibt, wie zB die Feier der Geburt, die Namensgebung, die Aufnahme in den väterlichen und mütterlichen Clan, die Feier der körperlichen Reife, Zeremonien zur Aufnahme in den Kreis der Männer und Frauen, das Ehren von erworbenem Wissen und die Annahme einer Aufgabe in der Gemeinschaft, sowie die Riten beim Zusammengeben eines jungen Paares.

Jede Übergangszeremonie ist dabei ebenso eine Einladung für einen weiteren Reifungsschritt, wie auch die Anerkennung und Wahrnehmung des Weges den ein Kind oder Jugendlicher bereits zurück gelegt hat. Die Zeremonie gewährleistet, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft oder Familie den neuen Reifegrad bezeugen, wahrnehmen und unterstützen. Das wiederum ermöglicht es dem Heranwachsenden, sich selbst neu zu sehen und die erworbenen Privilegien und Pflichten anzunehmen. Auf diese Art können aus Kindern wirklich Erwachsene werden, die Ihren Platz in der Familie, in der Gemeinschaft und innerhalb Ihrer gewählten Lebens- und Arbeitsumgebung ausfüllen. Ich kenne inzwischen eine ganze Anzahl junger Menschen, die die Übergangsriten des Kindermondes - der von 0 bis 27 Jahren geht -durchlaufen haben und es ist eine Freude zu sehen, wieviel innere Stabilität und Selbstgewahrsein diese jungen Menschen entwickelt haben.

In den Übergangsriten für Erwachsene geht es dann in längeren Wellen um die Feier besonderer Lebensabschnitte.

Erwachsenenriten haben die Aufgabe, unsere individuellen Lebensentscheidungen anzuerkennen, unser Lernen aus diesen Entscheidungen zu kondensieren und das Mass unseres Selbstwertes zu erhöhen.

Es sind weiterhin Gelegenheiten auf zeremonielle Weise gewahr zu werden, wie wir uns verändert haben und gewachsen sind. Die Riten stimmen uns auch ein auf zu erwartende weitere Lernschritte  zB Elternschaft, Tod der eigenen Eltern, Menopause, Ende des Arbeitslebens, Altern und Sterben etc. Sie erneuern unsere Zuversicht, dass wir jeden Lebensabschnitt als einzigartig erleben und in diesem Rahmen auch im Einklang mit unseren Herzenswünschen gestalten können.

Die Feier der Übergangsriten ist ein wichtiger Baustein für gesunde Beziehungen mit uns selbst, innerhalb der Familie und der Gemeinschaft.

Wie viel Schmerz lebt in unserer Kultur, weil Menschen nicht mehr wissen was ihr Platz ist und /oder wie sie ihren Raum einnehmen können. Wie wäre es, wenn Menschen mehr Verbindung zu sich selbst hätten? Wie sähe eine Gesellschaft aus, deren Mitglieder frei von Zweifeln wären, ob sie mit ihrem Beitrag genug, richtig oder erwünscht sind?

Wir würden dann notwendige Veränderungen selbst herbei führen wenn unser Herz bereit ist für den nächsten Schritt. Wir würden in einem uns angemessenen Tempo neue Samen sähen, uns verändern und darin wertgeschätzt und anerkannt sein.

Das Wiederbeleben der Übergangsriten als zeremonielle Erfahrung ist für mich daher ein wesentliches Anliegen und ich hoffe, dass jeder, der danach sucht, Orte und Menschen findet, die das Wissen um Sinn stiftende Übergangsriten bereitstellen.

Mein Beitrag dazu ist unter Anderem das Familiencamp für Übergangsriten in Böcke bei Wenzlow, dass in diesem Sommer vom 26. bis 30.6. zum zweiten Mal stattfindet und dass die Lebenswege-Lodge, die Skwanesie-Lodge und die Eastfire Dancing the light Sudiengruppenlodge gemeinsam veranstalten.

Im nächsten Abschnitt findet Ihr die Einladung zum Familiencamp mit allen wichtigen Infos und Kontaktdaten wenn Ihr teilnehmen wollt. Den vollständigen Flyer erhaltet Ihr gern auf Anfrage. 

Familiencamp in Wenzlow (bei Brandenburg) vom 
26. bis 30. Juni 2019

Wir laden ein zu einem Familiencamp für Übergangszeremonien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Auf einem schönen und weitläufigen Gelände in Wenzlow mit rustikaler, aber kompletter Infrastruktur kommen wir zusammen als ein Stamm auf Zeit. Wir machen Bekanntschaft mit dem Wissen der Twisted Hairs über unser natürliches Eingebundensein in die Zyklen der Natur und widmen uns in altersspezifischen Gruppen den Rites of Passage.

Wir bieten in diesem Jahr für Jugendliche die „Erste Samen“- und „Erste Blutungszeremonie“, sowie die „Visionssuche“ ab 16 Jahren an.

Für Erwachsene gibt es neben persönlichen Zeremonien die Übergangszeremonien für die Altersstufen ab 33, 45, 54, 57 bis hin zu 81 Jahre Jahren.

Kinder sind am Platz willkommen, müssen aber in diesem Jahr noch in eigener Verantwortung betreut werden.

Kosten: 140 Euro U&V
 240 Euro Campgebühr inkl. LPSP

Unterbringung im eigenen Zelt

Anmeldung bis 15.Juni 2019

Für weitere Infos und Anmeldung: Andrea Effinger & Anke Mrosla 

familiencampposteode  Tel: 033841-45883

 

 

 

Mein besonderes Angebot 

Sacred Hoops Teaching und Schwitzhüttenzeremonie

am 28. April 2019 ab 10.30 Uhr

die heiligen Reifen der menschlichen Entwicklung in uns erneuern


Wie kann ich mich tiefer beheimaten in mir selbst, meiner Familie, der Gemeinschaft, in der ich lebe und in der Welt

Dieser Tag bildet den Abschluss der Reihe zu den heiligen Reifen und ist gleichzeitig offen für alle Interessierten Menschen, die sich von dem Thema angezogen fühlen.


 

Kosten 80 Euro/ Person plus zwei Medizingeschenke für das Schwitzhüttenteam

Für Infos und anmeldung bitte per mail an mich wenden

und zum Schluss der Literaturhinweis:

Der Selbstheilungsnerv: Ein Buch von Stanley Rosenberg

Dieses Buch vermittelt auf gut verständliche Art Wissen über die Funktion unseres Nervensystems, insbesondere des Vagusnervs und wie wir ihn in Richtung Gesundheit und sozialer Kontaktfähigkeit lenken können. Das Buch gibt einen detaillierten Überblick über das Zentrale Nervensystem, die Funktion der 12 Hinrnnerven und die Polyvagale Theorie von Stephen Porges. Rosenberg ist seit vielen Jahren Körpertherapeut und Ausbilder für Craniosacral Therapie. Man spürt in seinen Sätzen die langjährige praktische Erfahrung und ich schätze den Forschergeist, der aus diesen Seiten spricht. Rosenberg nimmt besonders die Wichtigkeit des ventralen Vagus in den Blick und wie dieser vordere Teil des 10. Hirnnerves der Schlüssel ist zur Wiederherstellung unserer sozialen Kontaktfähigkeit insbesondere bei chronischem Stress und Depression. Er stellt im zweiten Teil des Buches leicht nachvollziehbare Übungen vor, mit denen jeder selbst die Funktion seines Nervensystems beeinflussen und damit eine Verbesserung von vielfältigen Krankheitssymptomen und psychischen Belastungen erreichen kann.

Das Buch ist ebenso spannend für Menschen, die am Funktionieren des Gehirns an sich interessiert sind, selbst mit Menschen arbeiten oder sich eine die Therapie unterstützende Selbsthilfe wünschen.
Schade fand ich, dass es nicht mehr Bildmaterial gibt um die detaillierten Beschreibungen der Gehirnstrukturen auch mit den Augen nachzuvollziehen und die eine oder andere Wiederholung zu viel im ersten Teil.

 

 

Herzliche Grüße
Anke Mrosla


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Newsletter Nr 24, Frühling 2019

Newsletter Nr 24


Liebe Interessierte, Freunde und Entpanzerte

Es wird Frühling und wieder klingt in der Seele etwas von Neubeginn und Erwachen.

Es ist eine Zeit der Vorfreude, wenn alle Knospen dick und voll sind und gleichzeitig Regen und Frühlingsstürme den Wunsch fördern, sich noch ein bisschen weiter im Haus und vor dem Ofen einzukuscheln. Für mich ist das der mit der größten Sehnsucht erwartete Jahreszeitenwechsel.

Hinein ins Leben ist die Botschaft, Aufbrechen von alten Krusten, neue Schritte tun und durchatmen.

All diese Qualitäten verbinde ich generell mit den Übergangsriten, denen die Lebenswege- Lodge als Lehrort für das Feiern von Lebensübergängen gewidmet ist.

Ich möchte in diesem newsletter der Frage nachgehen warum diese Übergänge so wichtig sind und was sie für uns tun, wenn wir sie bewußt feiern.

Fast alle Menschen gehen in ihrem Leben durch kritische Lernperioden, in denen sie mehr als sonst konfrontiert sind mit verändernden und bedeutungsvollen Erfahrungen. Manche dieser Phasen sind ganz individuell, können freudvoll oder mit großem Schmerz verbunden sein und sind damit Teil des Schicksals des Einzelnen. Diese Lebensereignisse können wir mit individuellen Zeremonien begleiten um zu bewältigen, was uns im Leben begegnet.

Die traditionellen Übergangsriten dagegen sind in der Regel gekoppelt mit für alle Menschen in der einen oder anderen Form erlebte Veränderungen bezüglich Reife, Privilegien und Verantwortung innerhalb der Familie oder der Gesellschaft.

Die gesamte Zeit der Kindheit und Jugend ist von rasanten Veränderungen und Wachstumsprozessen geprägt. Das ist der Grund, weshalb es in fast allen indigenen Völkern vielfältige Riten des Übergangs für diese Lebensphase gibt, wie zB die Feier der Geburt, die Namensgebung, die Aufnahme in den väterlichen und mütterlichen Clan, die Feier der körperlichen Reife, Zeremonien zur Aufnahme in den Kreis der Männer und Frauen, das Ehren von erworbenem Wissen und die Annahme einer Aufgabe in der Gemeinschaft, sowie die Riten beim Zusammengeben eines jungen Paares.

Jede Übergangszeremonie ist dabei ebenso eine Einladung für einen weiteren Reifungsschritt, wie auch die Anerkennung und Wahrnehmung des Weges den ein Kind oder Jugendlicher bereits zurück gelegt hat. Die Zeremonie gewährleistet, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft oder Familie den neuen Reifegrad bezeugen, wahrnehmen und unterstützen. Das wiederum ermöglicht es dem Heranwachsenden, sich selbst neu zu sehen und die erworbenen Privilegien und Pflichten anzunehmen. Auf diese Art können aus Kindern wirklich Erwachsene werden, die Ihren Platz in der Familie, in der Gemeinschaft und innerhalb Ihrer gewählten Lebens- und Arbeitsumgebung ausfüllen. Ich kenne inzwischen eine ganze Anzahl junger Menschen, die die Übergangsriten des Kindermondes - der von 0 bis 27 Jahren geht -durchlaufen haben und es ist eine Freude zu sehen, wieviel innere Stabilität und Selbstgewahrsein diese jungen Menschen entwickelt haben.

In den Übergangsriten für Erwachsene geht es dann in längeren Wellen um die Feier besonderer Lebensabschnitte.

Erwachsenenriten haben die Aufgabe, unsere individuellen Lebensentscheidungen anzuerkennen, unser Lernen aus diesen Entscheidungen zu kondensieren und das Mass unseres Selbstwertes zu erhöhen.

Es sind weiterhin Gelegenheiten auf zeremonielle Weise gewahr zu werden, wie wir uns verändert haben und gewachsen sind. Die Riten stimmen uns auch ein auf zu erwartende weitere Lernschritte  zB Elternschaft, Tod der eigenen Eltern, Menopause, Ende des Arbeitslebens, Altern und Sterben etc. Sie erneuern unsere Zuversicht, dass wir jeden Lebensabschnitt als einzigartig erleben und in diesem Rahmen auch im Einklang mit unseren Herzenswünschen gestalten können.

Die Feier der Übergangsriten ist ein wichtiger Baustein für gesunde Beziehungen mit uns selbst, innerhalb der Familie und der Gemeinschaft.

Wie viel Schmerz lebt in unserer Kultur, weil Menschen nicht mehr wissen was ihr Platz ist und /oder wie sie ihren Raum einnehmen können. Wie wäre es, wenn Menschen mehr Verbindung zu sich selbst hätten? Wie sähe eine Gesellschaft aus, deren Mitglieder frei von Zweifeln wären, ob sie mit ihrem Beitrag genug, richtig oder erwünscht sind?

Wir würden dann notwendige Veränderungen selbst herbei führen wenn unser Herz bereit ist für den nächsten Schritt. Wir würden in einem uns angemessenen Tempo neue Samen sähen, uns verändern und darin wertgeschätzt und anerkannt sein.

Das Wiederbeleben der Übergangsriten als zeremonielle Erfahrung ist für mich daher ein wesentliches Anliegen und ich hoffe, dass jeder, der danach sucht, Orte und Menschen findet, die das Wissen um Sinn stiftende Übergangsriten bereitstellen.

Mein Beitrag dazu ist unter Anderem das Familiencamp für Übergangsriten in Böcke bei Wenzlow, dass in diesem Sommer vom 26. bis 30.6. zum zweiten Mal stattfindet und dass die Lebenswege-Lodge, die Skwanesie-Lodge und die Eastfire Dancing the light Sudiengruppenlodge gemeinsam veranstalten.

Im nächsten Abschnitt findet Ihr die Einladung zum Familiencamp mit allen wichtigen Infos und Kontaktdaten wenn Ihr teilnehmen wollt. Den vollständigen Flyer erhaltet Ihr gern auf Anfrage. 

Familiencamp in Wenzlow (bei Brandenburg) vom 
26. bis 30. Juni 2019

Wir laden ein zu einem Familiencamp für Übergangszeremonien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Auf einem schönen und weitläufigen Gelände in Wenzlow mit rustikaler, aber kompletter Infrastruktur kommen wir zusammen als ein Stamm auf Zeit. Wir machen Bekanntschaft mit dem Wissen der Twisted Hairs über unser natürliches Eingebundensein in die Zyklen der Natur und widmen uns in altersspezifischen Gruppen den Rites of Passage.

Wir bieten in diesem Jahr für Jugendliche die „Erste Samen“- und „Erste Blutungszeremonie“, sowie die „Visionssuche“ ab 16 Jahren an.

Für Erwachsene gibt es neben persönlichen Zeremonien die Übergangszeremonien für die Altersstufen ab 33, 45, 54, 57 bis hin zu 81 Jahre Jahren.

Kinder sind am Platz willkommen, müssen aber in diesem Jahr noch in eigener Verantwortung betreut werden.

Kosten: 140 Euro U&V
 240 Euro Campgebühr inkl. LPSP

Unterbringung im eigenen Zelt

Anmeldung bis 15.Juni 2019

Für weitere Infos und Anmeldung: Andrea Effinger & Anke Mrosla 

familiencampposteode  Tel: 033841-45883

Mein besonderes Angebot 

Sacred Hoops Teaching und Schwitzhüttenzeremonie

am 28. April 2019 ab 10.30 Uhr

die heiligen Reifen der menschlichen Entwicklung in uns erneuern


Wie kann ich mich tiefer beheimaten in mir selbst, meiner Familie, der Gemeinschaft, in der ich lebe und in der Welt

Dieser Tag bildet den Abschluss der Reihe zu den heiligen Reifen und ist gleichzeitig offen für alle Interessierten Menschen, die sich von dem Thema angezogen fühlen.


Kosten 80 Euro/ Person plus zwei Medizingeschenke für das Schwitzhüttenteam

Für Infos und anmeldung bitte per mail an mich wenden

und zum Schluss der Literaturhinweis:

Der Selbstheilungsnerv: Ein Buch von Stanley Rosenberg

Dieses Buch vermittelt auf gut verständliche Art Wissen über die Funktion unseres Nervensystems, insbesondere des Vagusnervs und wie wir ihn in Richtung Gesundheit und sozialer Kontaktfähigkeit lenken können. Das Buch gibt einen detaillierten Überblick über das Zentrale Nervensystem, die Funktion der 12 Hinrnnerven und die Polyvagale Theorie von Stephen Porges. Rosenberg ist seit vielen Jahren Körpertherapeut und Ausbilder für Craniosacral Therapie. Man spürt in seinen Sätzen die langjährige praktische Erfahrung und ich schätze den Forschergeist, der aus diesen Seiten spricht. Rosenberg nimmt besonders die Wichtigkeit des ventralen Vagus in den Blick und wie dieser vordere Teil des 10. Hirnnerves der Schlüssel ist zur Wiederherstellung unserer sozialen Kontaktfähigkeit insbesondere bei chronischem Stress und Depression. Er stellt im zweiten Teil des Buches leicht nachvollziehbare Übungen vor, mit denen jeder selbst die Funktion seines Nervensystems beeinflussen und damit eine Verbesserung von vielfältigen Krankheitssymptomen und psychischen Belastungen erreichen kann.

Das Buch ist ebenso spannend für Menschen, die am Funktionieren des Gehirns an sich interessiert sind, selbst mit Menschen arbeiten oder sich eine die Therapie unterstützende Selbsthilfe wünschen.
Schade fand ich, dass es nicht mehr Bildmaterial gibt um die detaillierten Beschreibungen der Gehirnstrukturen auch mit den Augen nachzuvollziehen und die eine oder andere Wiederholung zu viel im ersten Teil.

Herzliche Grüße
Anke Mrosla


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